"Theater Aachen cast many of the roles from within its ensemble, which only went to show what a strong body of singers it currently employs. Chief among them was the Blanche of Suzanne Jerosme, who captured all the young novice’s vulnerabilities and fears, and finally her moral strength, with singing of a refinement and nuance that expressed all these characteristics in abundance."

Matthew Rye, bachtrack.com

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"Allen voran Suzanne Jerosme (Blanche), die mit ihrem klaren, „zerbrechlichen“ Sopran den Text sehr verständlich betont und dabei das Kindliche und Ängstliche ihrer Rolle hervorhebt. Besonders das sanfte Ansingen der Töne in der Höhe gelingt ihr mit viel Leichtigkeit und ohne zu viel Druck auszuüben."

Melanie Joannidis, operapoint.com


"Suzanne Jerosme ist eine großartige Blanche, fast kindlich zu Beginn, zur selbstverantwortlich ihr Schicksal entscheidenden jungen Frau gereift am Ende, und das verkörpert sie auch stimmlich, mit mädchenhaftem, leuchtendem, zunehmend größerem Sopran."

 Stefan Schmöe, omm.de


“Allen voran ist da sicher Suzanne Jerosme in der Rolle der Blanche zu nennen, die sämtliche Facetten zwischen ängstlichem Kind und aufbegehrender junger Frau scheinbar mühelos bedienen kann mit ihrem hellen und ausdruckvollen Sopran. Kaum hörbare Piani wechseln sich ab mit Momenten voller Inbrunst und so gelingt wahrlich voll umfassende Charakterzeichnung dieser Figur.”

Jochen Rüth, deropernfreund.de


"Beeindruckend ist das sängerische Niveau dieser Produktion, vor allem bei den zahlreichen Frauenrollen. Da gilt es zunächst die junge Suzanne Jerosme als Blanche hervorzuheben. Sie schafft es, die Entwicklung vom jungen Mädchen hin zur selbstbestimmten Frau, die freiwillig den Tod wählt, auf bewegend glaubwürdige Art zu singen und zu spielen."

Hans Reul, brf.be


"Musikalisch herausragend in der Partie der Blanche ist wiederum Suzanne Jerosme. Das neue Ensemblemitglied entwickelt sich in der laufenden Spielzeit geradezu zu einem Glücksgriff für das Aachener Theater. Überzeugend auch ihre Darstellung der Gemütslagen der jungen Novizin zwischen innerer Zerrissenheit und kindlicher Unbefangenheit."

klenkes.de


"Als Blanche ist Suzanne Jerosme eine wahre Lichtgestalt, sängerisch wie darstellerisch."

Christoph Zimmermann, onlinemerker.com


"Die junge Sopranistin Suzanne Jerosme ist seit dieser Spielzeit fest im Ensemble und prägt mit ungemein schattierungsreicher Stimme und wunderbar intensivem Spiel den Abend in musikalischer wie schauspielerischer Hinsicht."

 Armin Kaumanns, aachener-zeitung.de


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“Révélation, écrivions-nous alors, du Couronnement de Poppée programmé la saison dernière, Suzanne Jerosme nous éblouit derechef et le naturel de son incarnation nous fait plus d’une fois chavirer. Bien sûr, Beauté lui permet de montrer de toutes autres ressources et confirme ses affinités avec le premier bel canto – plasticité de la ligne, raffinement des nuances, agilité perlée (« Un pensiero nemico di pace » où la technicienne renchérit dans la difficulté avec un aplomb renversant). S’Il trionfo del Tempo e del Disinganno n’est pas à proprement parler un drame, le parcours émotionnel de Beauté n’a rien à envier à celui de certaines héroïnes de son théâtre, enjouées et frivoles, puis déchirées par le doute, accablées de solitude, rongées par le remords mais parfois aussi soulagées et reconnaissantes. Suzanne Jerosme trouve pour chaque affect le ton, l’inflexion, la lumière idoine. Dans son ultime aria (« Tu del Ciel ministro eletto »), extase langoureuse, elle semble larguer les amarres et nous emmène avec elle.”

Bernard Schreuders, forumopera.com


“Suzanne Jerosme gestaltet die Partie der Bellezza mit strahlendem Sopran und glockenklaren Höhen, die so rein wie die Schönheit sind, die sie verkörpert. Schon in ihrer Auftrittsarie "Fido specchio", in der sie sich selbstverliebt im Spiegel betrachtet, begeistert sie mit weich angesetzten Spitzentönen. In ihrer Kampfansage "Una schiera di piaceri" tritt sie in einen großartigen Dialog mit der Solo-Oboe und glänzt durch sauber angesetzte Koloraturen. Auch die Angst vor der Vergänglichkeit und die innere Zerrissenheit werden von Jerosme überzeugend dargestellt.”

Thomas Molke, omm.de


“Suzanne Jerosme gelingen Händels bisweilen gefürchtete Koloraturen in atemberaubender Perfektion und unglaublicher Schwerelosigkeit.”

Klenkes.de


“Sopranistin Suzanne Jerosme, die bereits in „Dialogues des Carmélites“ und „L´incoronazione di Poppea“ verzauberte, verleiht der Belezza mit einer nahezu makellosen Koloratur und glasklarer Stimmgewalt eine besondere Schönheit.”

movieaachen.de


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"Remarquée cet été dans le rôle-titre de l’Octavia de Keiser à Innsbruck, Suzanne Jerosme se glisse dans la peau de Poppée avec un naturel renversant. La moindre de ses paroles semble naître dans l’instant et couler de source, déployant une richesse de nuances proprement admirable. Au service d’une incarnation extrêmement vivante et parmi les plus fouillées qu’il nous ait été donné d’entendre, la jeune Française convoque toutes les ressources, superbement maîtrisées, d’une voix fine et très souple, claire mais au grain mat et au médium charnel. Formée à la Guidhall School of Music and Drama, diplômée de la Hochschule für Musik und Tanz de Cologne et artiste en résidence à Aix-la-Chapelle où elle interprétera aussi Blanche de la Force, Suzanne Jerosme est la révélation de ce Couronnement de Poppée."

Bernard Schreuders, forumopera.com


"Und Poppea? Die junge französische Sopranistin Suzanne Jerosme verleiht der Figur-einen einzigartigen Zauber – eine wahre Augen- und Ohrenweide und ein beglückender Zuwachs für das Ensemble des Aachener Theaters. Das Publikum dankt mit ungeteilter Zustimmung, lang anhaltendem Applaus und standing ovations."

- Ulrich Herzog, Klenkes.de


"Sie ist die erotische Verführerin, die machtgeile Geliebte, mit herrlichen Spitzentönen und einem schönen runden Sopran."

- Matthias Woehl, opernloderer.blogspot.com


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“Bei den Sängerinnn und Sängern gebührt die Palme der Despina von Suzanne Jerosme. Mit ihrem glockenklaren Sopran und ihrem komödiantischen, ganz natürlichen Spiel blieb sie der Partie der Kammerzofe nichts schuldig. (…) Publikumsliebling an diesem Abend war allerdings – und dies völlig zu Recht – Suzanne Jerosme, die Sängerin der Despina.”

Norbert Pabelick, deropernfreund.de


“Despina ist eine Partie, in der man eher darstellerisch als musikalisch glänzen kann. Das weiß Suzanne Jerosme effektvoll zu nutzen. Für ihre witzigen Metamorphosen Despinas als Doktor und als Notar fliegen ihr die Sympathien des Premierenpublikums zu.”

Ulrich Herzog, klenkes.de


"Am ehesten noch Suzanne Jerosme als Zerlina kultiviert das luzide Mozart-Legato, das sie mit einem entzückend keuschen Vibrato zu dekorieren weiß."

- Armin Kaumanns, Aachener Zeitung


"Die hinreißende Suzanne Jerosme stach in der Partie der Zerlina unter den Frauen stimmlich heraus."

- Ulrich Herzog, Klenkes.de


"Bei den Damen imponierte am meisten Suzanne Jerosme als Zerlina mit mädchenhafter Figur und herrlich leuchtendem Sopran."

- Michael Cramer, Theaterpur.net


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"La prestation le plus remarquable de la soirée est sans conteste celle de l’Octavia de la française Suzanne Jerosme, finaliste du Concours Cesti de l’an dernier. Une interprétation extrêmement touchante et sensible."

Luc Roger, Opera World


"Suzanne Jerosme stattet die Octavia mit warmem Sopran und strahlenden Höhen aus. Einen musikalischen Glanzpunkt stellt ihre düstere Lamento-Arie "Geloso sospetto" imersten Akt dar, in der sie ihrer Sorge freien Lauf lässt [...]. Jerosme setzt Octavias Ängste mit bewegender Traurigkeit um. Ebenso intensiv gelingt ihr die große Arie "Torna, o sposo" im zweiten Akt, in der Octavia verzweifelt versucht, Nero zurückzugewinnen. Mit großer Dramatik überzeugt Jerosme auch, wenn sie am Ende des zweiten Aktes dem Befehl des Gatten Folge leisten und ihrem Leben ein Ende setzen will."

Thomas Molke, Online Musik Magazin


"Révérence alors à Suzanne Jerosme, jeune Française en troupe à Aix-la- Chapelle. [...] Son soprano net et ductile, au grain charnel (medium ferme, aigu aisé), domine sans esbroufe le nuancier du rôle. Volutes senties, ligne soutenue jusque dans la véhémence , ascèse poignante au II, équivoque spectrale au III, et toujours cette vertu cardinale, dans le maintien, dans le chant : une noblesse émouvante, celle de « la généreuse Octavie » qu'affiche le titre."

Jean-Philippe Grosperrin, diapasonmag.fr


"L’Octavie de Suzanne Jerosme, finaliste de ce même concours, est bouleversante de vérité [...] médium charnu, aussi convaincant dans les airs pathétiques que dans les airs véhéments ou équivoques."

Jean-François Lattarico, classiquenews.com


"Als seine Gemahlin Octavia überzeugte die in Paris geborene Sopranistin Suzanne Jerosme ebenfalls stimmlich wie darstellerisch. Ihre Klage-Arien sang sie auf herzergreifende Art, die das Publikum zu Szenenbeifall animierte."

Udo Pacolt, onlinemerker.com


"Héroïne de l'intrigue, l'Octavie de Suzanne Jerosme développe une grande humanité. Son timbre légèrement mat lui donne une incontestable noblesse, son désarroi lorsqu'elle devine la trahison de Néron est émouvant (Geloso sospetto), bien relayé par la plainte du cor et du basson. Au second acte on retiendra encore le Torno o sposo aux aigus cristallins, et le brillant Die Eifersucht, rythmé par les cors, ainsi que le long récitatif accompagné qui suit. Au troisième acte le Verletzte Augen-Lichter aux aigus déchirants et l'arioso Treugeliebter sont de purs moments de bonheur."

Bruno Maury, baroquiades.com


"La Octavia de Suzanne Jerosme fue psicológicamente elaborada, firme y frágil a la vez, capaz de trazar la evolución trágica del personaje sin necesidad de grandes alardes ni histrionismos, vertiendo gota a gota el desarrollo dramático. La nobleza de su desempeño escénico se correspondió perfectamente con la nobleza de su voz: con un registro homogéneo y generoso y gran facilidad en los agudos, la soprano francesa encarnó el descenso angustiante del personaje, presa del capricho arbitrario de Nerón que no obstante nunca pierde la entereza ni la dignidad de la que carece el emperador."

Diego A. Civilotti, Platea Magazine


"Die Sopranistin Suzanne Jerosme, die ihren kleinen, aber feinen Gesang „Ihr habt nun Traurigkeit“ mit schwereloser Anmut gestaltete."

Pedro Obiera Aachener Zeitung, Ein Deutsches Requiem


"Ebenfalls erwähnenswert ist die Darbietung von Suzanne Jerosme (Lauretta), die die bekannte Arie O babbino caro – Oh liebes Väterchen mit ihrem zarten Sopran sehr gut präsentiert: Die Spitzentöne klingen bei ihr sehr leicht und fast schon gehaucht, dabei bindet sie die Töne und läßt viel Raum zur dynamischen Entfaltung."

Melanie Joannidis, Opera Point


"[...] Eine solche Entwicklung dürfte auch Suzanne Jerosme bevorstehen, die ebenfalls in der „West Side Story“ erste Meriten sammeln konnte und beim „Dankeschönkonzert“ einen glänzenden Eindruck hinterließ. Die ausgewählten französischen Gesänge von Ravel und Chausson scheinen für ihre Stimme wie geschaffen. Sie verfügt über einen hellen, leichten, dennoch substanzreichen und tragfähigen Sopran mit mühelos ansprechenden Höhen und einer Phrasierungskultur, mit der sich endlose Gesangslinien bruchlos gestalten lassen. Eine Stimme mit einem individuell gefärbten Timbre von erlesener kristalliner Reinheit. Hier kündigt sich eine ideale „Melisande“ für Debussys Meisteroper an."

Pedro Obiera, Aachener Nachrichten, Lieder Konzert


"Amour – sous la voix pleine et triomphante de Suzanne Jerosme – a un long manteau rouge, velouté comme son timbre."

Juliette Guibert, classicagenda, L'incoronazione di Poppea, Monterverdi

Die Verkaufte Braut, Esmeralda.JPG

"Dieser positive Eindruck hat mit einer homogenen Ensembleleistung auf, auch schauspielerisch, außergewöhnlichem Niveau zu tun. Mit schwerelos anmutendem Stimmsitz zeichnet etwa Suzanne Jerosme ein so intensives wie anrührendes Porträt der jüngsten Schwester als traumverlorene Kindfrau."

Die Deutsche Bünhe, Au Monde, Philippe Boesmans


"Die adoptierte Tochter gibt Suzanne Jerosme mit federleichtem Stimmsitz und beunruhigender Verlorenheit."

Theater Pur, Au Monde


"Mindestens genauso beeindruckend Suzanne Jerosme als jüngste Schwester. Sie setzt ihren schwerelosen Sopran für ein ungeheuer intensives Porträt der jüngsten Tochter als aufbegehrende, todtraurige Kindfrau ein, gewissermaßen Melisandes kleine Schwester."

Andreas Falentin, Concerti.de


"C’est la sopran Suzanne Jerosme qui ouvre le concert. Nous découvrons une voix rare, avec de très beaux graves, dénotant une certaine nostalgie, et chargeant d’émotion l’oeuvre de Zavaro."

Marie-Aude La Batide-Alanore, Resmusica, Récital Auvers-sur-Oise